SILIERWAGEN MIT LADEROTOR "PRAKTIKER AM WORT"
Die Aktiengesellschaft Agrospol Mladá Vožice, a. s. beschäftigt sich ausschließlich mit der landwirtschaftlichen Urproduktion. Sie bewirtschaftet 3.500 ha landwirtschaftliche Fläche, davon 3.200 ha Acker und zwar auf einer Seehöhe von 420 bis 640 m. Auf 1.200 bis 1.300 ha baut man Winterweizen an, auf 700 bis 800 ha Raps, Sommergerste auf 200 bis 300 ha, weiter Roggen, Wintergerste, Futterpflanzen wie Mais, Klee und in kleineren Mengen auch Kartoffeln. Der Ackerbau beträgt am Gesamtumsatz 70 Prozent. In der Tierproduktion züchten sie 350 Milchkühe mit einem durchschnittlichen Jahresertrag von 9.000 kg Milch. |
![]() Ing. František Dobeš, Direktor von Agrospol Mladá Vožice, a. s. ![]() Der JUMBO 8000 in der siebten Saison |
„Die Pöttinger -Ladewagen sind die besten Maschinen, die wir in diesem Sortiment kennen. Weil die Maschinen zuverlässig und problemlos arbeiten, braucht man keine Ersatzteile. Jedes neue Modell von diesem Hersteller ist noch besser, leistungsfähiger, hat neue technische Verbesserungen und es ist fähig, noch mehr Masse zu transportieren. Silage und Stroh aus 2.500 ha machen wir auf unserem Betrieb ausschließlich mit diesen Wagen“, sagt Ing. František Dobeš, der Vorstandsvorsitzende der Aktiengesellschaft Agrospol Mladá Vožice im Bezirk Tábor. |
![]() Der JUMBO 7210 L mit autocut |
Der Händler GH:s Traktor-City in Mantorp (Südschweden) mit seinem Mitarbeiter Jimmie Johansson verkauft schon lange Pöttinger-Mäher und Schwader. In dem Gebiet des Händlers sind mehr Getreide- als Grünlandbauern. Bisher konnte GH:s aber noch nie einen Ladewagen verkaufen. Deshalb war die Freude sehr groß, als sie das Geschäft mit einem Hochleistungsladewagens JUMBO 7210 L combiline abwickeln konnten. Der Ladewagen ist natürlich mit der innovativen Messerschleifeinrichtung „autocut“ ausgestattet.
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Die Brüder Christoph und Andreas Wyss aus Bünzen (AG) begannen 1999 mit den ersten Lohnarbeiten.
Der gelernte Landmaschinenmechaniker und der gelernte Landwirt starteten mit einer Direktsaat-Sämaschine ihr Unternehmen.
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![]() v.l.n.r.: Christoph Wyss mit seinen beiden Kindern und Andreas Wyss vor ihrem TORRO |
Um die ständig steigende Anzahl an Aufträgen noch besser erfüllen zu können, haben sich Christoph und Andreas Wyss nach einem
schlagkräftigen Hochleistungs-Rotorwagen umgesehen. Der Pöttinger TORRO 5700 D, Großraum-Kurzschnittladewagen mit Laderotor,
höchster Ladeleistung und modernstem Bedienungskomfort konnte die Bedürfnisse und Anforderungen der Jungunternehmer bestens abdecken.
Der Ladewagen vereinigt die Robustheit der JUMBO-Technik und die Leichtzügigkeit dem EUROPROFI. Der Rotorwagen ist mit Dosierwalzen
und einem Querförderband ausgerüstet. Das Schneidwerk mit 39 Messern des Pöttinger TORRO 5700 D mit Fremdkörpersicherung garantiert
einen sauberen, wiederkäuergerechten Kurzschnitt von ca. 35 mm. Die am Markt einzigartige Messerbalken-Ausschwenkung ist serienmäßig
eingebaut. Der Wagen wurde mit einer Nachlaufachse und einer Spezialbereifung 710/50-26,5 ausgerüstet, um den Boden und die
Grasnarbe optimal zu schonen.
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![]() Henrik Gregersen mit dem JUMBO Combiline 10000 |
Pöttinger ist seit einigen Jahren sehr erfolgreich in Dänemark. Die Struktur der Landwirtschaft ist geprägt von größeren Betrieben: mehr als die Hälfte aller landwirtschaftlichen Betriebe verfügt über 100 ha und mehr. Aus diesem Grund kommen sehr große Geräte zum Einsatz. |
Die Familie Herbert und Monika Kases aus Klein Zwettl in Niederösterreich bewirtschaftet einen Milchviehbetrieb mit 50 Kühen und Nachzucht. Insgesamt werden in einem sehr modernen Stall 140 Stück Vieh gehalten. Der Betrieb umfasst eine Gesamtfläche von 125 ha. Die Hochsilos wurden vor einigen Jahren durch drei Fahrsilos mit je 500 m2 ersetzt. |
![]() Herbert und Monika Kases mit dem FARO |
Weitere Beweggründe für den Kauf des Pöttinger FARO waren der geringe Kraftbedarf und die durchdachte Technik. Die schnelle und zuverlässige Ersatzteilversorgung und auch die Servicefreundlichkeit der Maschine haben ihn überzeugt. Bereits nach der ersten Saison ist der neue FARO-Besitzer von der Leistung und Effizienz seines Ladewagens begeistert, es bleibt ihm sogar noch Zeit, diesen außerbetrieblich einzusetzen. Der Ladewagen wurde über das Lagerhaus Technik Center Zwettl, durch Karl Schandl verkauft. |
![]() Roland Herrmann (re.) mit Sohn und Bruder, sowie VK Berater Beyerbach der BAG Öhringen (li.) |
In Öhringen-Obermaßholderbach in Hohenlohe, circa 60 Kilometer nordöstlich von
Stuttgart (DE) gelegen, begann das Lohnunternehmen "Agrar Service Herrmann" im
Jahr 2003 mit dem Kauf eines JUMBO 6600 erfolgreich mit der
Gras-Silagebergung.
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Der Haupt-Kundenkreis im Raum Öhringen vergrößerte sich in den letzten
Jahren bis ins Unterland, in den Raum Heilbronn, Bad Rappenau und wird von
Roland Herrmann geleitet, die kaufmännische Abwicklung liegt in der Hand von
Ehefrau Manuela.
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Die Genossenschaft Agroslatina mit Sitz in Zvolenská Slatina bewirtschaftet eine Fläche von 1.506 ha, davon sind 790 ha Acker. Sie bauen Getreide, Raps und Futterpflanzen an. Das Dauergrünland beträgt 440 ha zur Erzeugung von jährlich ca. 400 t Silage und 350 t Heu. Als Kleesilage aus dem Ackerboden werden 430 t produziert. |
![]() Pred rozmetadlo TWIST 18001 F4. / Ing. Ondrej Dubek, vedúci rastlinnej výroby v družstve Agroslatina |
„Die Scheibenmäher haben die ganze Fläche von Futterpflanzen, Wiesen und Klee für die Silage gemäht. In einer Arbeitsschicht schaffen sie 10 bis 15 ha, je nach Art der Grundstücke und Bedingungen. Dank dem JUMBO haben wir dieses Jahr 822 t Silage in fünf Tagen produziert. Die Leistungsfähigkeit in einem Tag war bis 160 t. Die Wagen haben für die Silagetröge alle Wiesen und Kleewiesen geladen. Die Entfernung vom Acker, auf dem wir Klee anbauen, war durchschnittlich 3 km, von den Wiesen auch mehr als 6 km“, berichtet Ing. Ondrej Dubek, der Leiter der Pflanzenproduktion. „In unserem Gebiet gibt es wenige Arbeitskräfte, und darum hat die Pöttinger-Technik hier geholfen. Die Ladewagen sparen dank ihrer hohen Leistungsfähigkeit Zeit, bringen Brennstoff-Ersparnisse und sparen auch andere Kosten. Den Brennstoffverbrauch haben wir bis jetzt noch nicht bewertet, aber die Pöttinger-Linie ist“, wie der Agronom sagt, „bedeutend billiger als der Häcksler mit drei LKW. Der Häcksler allein hat während einer Schicht ca. 400 l Diesel verbraucht und zwei Schlepper mit den Wagen JUMBO nur 500 l in drei Tagen.“ |
![]() Ing. Ladislav Menšík, Direktor |
Die Agrargenossenschaft Agrospol bewirtschaftet am Rande des fruchtbaren Haná-Gebietes 2.863 ha, davon sind ca. 2.500 ha Ackerboden. In der Tierproduktion befinden sich 365 Milchkühe und 250 Bullenkälber. Außerdem werden mit 360 Zuchtsauen ca. 600 to Schweinefleisch erzeugt. Durch den Kauf von zwei Ladewagen EUROPROFI 3 L, die sich bei der Silageernte sehr bewährt haben, ist es gelungen, die Futtersituation zu verbessern. Als Zugmittel ist der Schlepper Zetor 16045 sehr passend. Aus dem Pöttinger-Sortiment besitzt die Agrospol Kninice noch den Zettkreisel EUROHIT 61 NZ, den Schwadkreisel EUROTOP 800 und den Scheibenmäher CATNOVA 310 T CRW. Im Jahre 2005 wurde eine Scheibenmäherkombination NOVACAT 305 H CRW und NOVACAT 306 F CRW, sowie einen Schwadkreisel EUROTOP 1251 mit Arbeitsbreite bis 12,5 m gekauft. |
„Schon die ersten Erfahrungen mit den Ladewagen im Jahre 2001 haben gezeigt, dass wir enorm Arbeitskraft einsparen können. Die Leistung mit dem Häcksler ist dabei vergleichbar. Täglich ernten beide Silierwagen ca. 30 ha, abhängig von der Entfernung, die bei uns durchschnittlich 6 bis 7 km beträgt. Die Wagen leisten sehr gute Arbeit. Im Vergleich zum Häcksler wurden sie sehr leicht mit den Hängen und steinigen Böden fertig und ihr Betrieb ist viel sparsamer. Zu den Vorteilen der Ladewagen gehört das Laden und Schneiden des Strohs für den Schober oder als Streustroh direkt in den Stall. Den Zettkreisel und Schwadkreisel haben wir schon seit fünf Saisonen mit minimalen Reparaturen - wir haben nur 15 Zinken gewechselt. Wenn man auf alles aufpasst und einstellt, arbeitet der Schwadkreisel problemlos und zuverlässig. Wir mussten bis jetzt nichts reparieren, unsererseits ist seine Bewertung ausgezeichnet. Nach dem Kauf von zwei Silierwagen ist Schwaden zu einem begrenzenden Element geworden. Daher würden wir noch eine Maschine brauchen, damit unsere Technik aneinander anknüpfen könnte und wir fähig wären, den Futtertrog schnell zu füllen. Wenn wir die Silage mit einer wirklich groβer Qualität machen wollen, müssen wir den Futtertrog in einem möglichst kurzen Zeitraum füllen. Deshalb fahren wir Futter aus verschieden entfernten Feldern ein. Früher konnte auf einigen Flächen bei Regenwetter mit älteren Maschinen nicht geerntet werden oder das Futter war nicht nutzbar. Mit der neuen leistungsfähigen Technik haben wir praktisch keine Verluste und die Qualität ist unvergleichbar.“, erzählt uns der restlos begeisterte Direktor Ing. Ladislav Menšík. |
Auch die Landwirtschaftliche Genossenschaft Jablonov arbeitet unter Berglandbedingungen in einer Höhe von 400 bis 700 m. Die Fläche beträgt 910 ha, davon sind 580 ha Ackerboden. In der Pflanzenproduktion konzentriert man sich auf Getreide und Raps. Kartoffeln waren wirtschaftlich nicht mehr interessant. Die Genossenschaft baut auch Futter an, vor allem Futtermischung auf 40 ha und Mais für die Silage auf 55 ha. Da eine groβe Fläche Wiesen und Weiden sind, beschäftigt man sich auch intensiv mit der Tierproduktion. Es werden 410 Stück Vieh gezüchtet, fast 700 Schafe und 400 Schweine. Auf dem ersten Platz in der Tierproduktion steht die Milch- und Schweinefleischproduktion. Aus der Schafmilch wird dann nach der traditionellen Rezeptur ein ausgezeichneter Schafskäse hergestellt, den man an die Molkerei verkauft. |
![]() Ing. Michal Kaščak, Landwirschaftliche Genossenschaft Jablonov im Bezirk Levoča |
„Schon im Jahre 1997 haben wird die Säkombination mit Kreiselegge LION 3000 mit der Arbeitsbreite 3 m gekauft. Im Rahmen des Operativprogrammes haben wir seit dem Jahre 2005 Technik für 7,5 Mio. Kronen gekauft. Von der Firma Pöttinger gibt es bei uns einige Maschinen. Im Jahre 2005 haben wir das Scheibenmähwerk NOVADISC 265 und den Zettkreisel EUROHIT 54 N gekauft, im Jahre 2006 den Pflug SERVO 35 und letztes Jahr waren es der Ladewagen EUROPROFI 5000 L und die Säkombination der Sämaschine VITASEM 400 mit der Kreiselegge LION 4001. Wir besitzen auch den Miststreuer TWIST 7001 F4, und in der Zukunft möchten wir noch einen Schwad- und einen Zettkreisel kaufen. Mit der Pöttinger Technik haben wir nur die besten Erfahrungen gemacht, und es macht wirklich groβen Spaβ, mit den Geräten zu arbeiten“, sagt Ing. Michal Kaščak, der Vorsitzende von PD Jablonov. Auf die Frage, was die neue leistungsfähige Technik in der letzten Saison gebracht hat, antwortet Hr. Kaščak: „Bestimmt wesentliche Einsparung an Betriebskosten. Den gröβten Effekt hat aber der Ladewagen EUROPROFI mit dem Ladevolumen von 50 m³ gebracht. Die gröβten Ersparnisse gab es vor allem, was Transport, Treibstoffverbrauch und Arbeitskraft betrifft.“ |
![]() Jiří Hanzálek, Landwirschaftliche Genossenschaft Velké Pavlovice |
Die Landwirtschaftliche Genossenschaft Velké Pavlovice im Gebiet Břeclav bewirtschaftet 560 ha Ackerboden, wobei die Pflanzenproduktion vorwiegend für die Tierproduktion bestimmt ist.
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Zuverlässig arbeitet seit dem Jahre 2006 auf den hiesigen Feldern auch Rollballenpresse ROLLPROFI 3300 LSC classic, die das Stroh sammelt und zusammenpresst. Probeweise war in diesem Betrieb auch Pflug SERVO 65, man überlegt diesen zu kaufen. |
Maschinen: Torro 5100 D, NOVACAT 305 H ED, Novacat 306 Alpha ED, EUROHIT 91 NZ, EUROTOP 380 N, EUROTOP 771, MEX GT Warum Pöttinger: Beim Zuzug waren Pöttingermaschinen auf dem Hof. Die Zufriedenheit war von Anfang an gegeben und die Qualität überzeugte. Eigenschaften: Pöttinger ist ein Unternehmen, welches hochwertige Maschinen herstellt. Technische Details: Farbqualität, Multitast-System bei Schwader, Tandemfahrwerk bei Schwader Vorteile des Alpha-Motion-Anbaubockes: Hansueli Iseli wurde durch eine Vorführung und am Händlertag aufmerksam auf die neue Fronttechnik von Pöttinger. Nun ist er begeistert vom EUROCAT 316 alpha-motion: „Wir mähen 35 ha pro Schnitt. Der Pöttinger EUROCAT alpha-motion Front–Trommelmäher überzeugte von Anfang an. Es beginnt schon beim raschen Anbau. Man kann ruhig einen Schlepper mit 120 PS davor spannen, dieser Frontmäher verträgt das. Der Anbaubock passt an jedes Fronthub-werk und die Tiefenbegrenzung ist einfach und exakt einstellbar.“ „Selbst bei Fahrgeschwindigkeiten von 17–18 km/h ist die Boden-anpassung dank dem aktiven alpha-motion Anbaubock perfekt. Die Mähtrommeln schweben förmlich auch über extreme Boden-unebenheiten hinweg“, schwärmt Hansueli Iseli. Die Staatsdomäne setzt bei der Erntetechnik auf die Qualität von Pöttinger. Service: Die Serviceleistungen der Firma Pöttinger sind sehr gut durch fachkundiges Personal und starken Händler LMK Altnau. |
![]() oben: Kunde Iseli mit Team u. Händler bei Torro-Übergabe unten: Hansueli Iseli (rechts) mit Söhnen,Lehrling Niffeler und Händler |
![]() Koloscha Valerij Petrovich |
Koloscha Valerij Petrovich hat innerhalb von wenigen Jahren seinen privaten Zuchtbetrieb in Peski / Chernigov zu einem der besten in diesem Gebiet gemacht. Er bewirtschaftet ca. 3000 ha Ackerland und hat über 800 Milchkühe. |
Österreichs bester Fleckviehzüchter setzt auf Pöttinger
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![]() Züchter Franz Maier mit Sohn Bernhard |
Jede der Maschinen hat ihre besonderen Vorzüge. Beim Zettkreisel ist kein Zinkenverschleiß zu bemerken. Der FARO Ladewagen von Pöttinger kann durch die Ladeautomatik optimal befüllt werden und ermöglicht eine gute Verteilung am Silo. Die Silagequalität ist top. Der Rotor bringt höchste Leistung und die seitlich ausschwenkbaren Messer sorgen für Komfort. Besonders zufrieden bin ich mit der Hangtauglichkeit, da bei uns ca. 25% Hangneigung vorliegt. Durch das geringe Eigengewicht kann ich den FARO mit 125 PS optimal fahren.
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![]() Franz und Peter Gruber |
Ich bin seit 1971 Kunde der Firma Pöttinger und kenne das Unternehmen seit meiner Kindheit. Ich kaufe Pöttinger aufgrund der Nähe und Verbundenheit mit dem Unternehmen. Pöttinger steht für mich für Nähe, Familienunternehmen, Innovation und hohe Qualität. |
Die Mähwerke NOVACAT in der Siliergemeinschaft sind leichtzügig, wartungsarm, und sehr leise. Außerdem zeichnen sie sich durch wenig Futterverschmutzung und sehr gute Bodenanpassung aus. Ein wesentliches, technisches Detail ist für mich der einfache Klingenschnellwechsel. |
Ich bin als Lohnunternehmer und Nebenerwerbslandwirt in Diersbach auf einem 27 ha großen Betrieb mit 18 Stück Milchvieh und 22 Stück Rindern tätig. Seit 1990 kaufe ich nun schon Pöttinger Maschinen, weil ich von der Technik überzeugt bin. Natürlich spielt auch die geographische Nähe zum Werk in Grieskirchen eine Rolle. Vor allem wenn es um Serviceleistungen geht. Im Einsatz habe ich eine Kombination aus Front- und Heckmähwerk, einen EUROHIT 69, Schwader 340, den FARO Ladewagen, den Pöttinger Maishäcksler MEX sowie einen SERVO Pflug. Ich bin mit allen Maschinen zufrieden und habe eigentlich noch nie Probleme gehabt. |
![]() Johann Grömer |
Besonders der Ladewagen muß in meinem bergigen Gebiet hohen Anforderungen entsprechen, denen der FARO aufgrund seiner hohen Stabilität absolut gerecht wird. Besonders zufrieden bin ich beim FARO auch mit dem Laderotor. |
Der tschechische Familienbetrieb Stříbrný schwört auf Pöttinger Der Familienbetrieb von Karel und Zdeňka Stříbrný im Ort Radim bei Jičín bewirtschaftet zur Zeit 223 ha, davon sind ca. 200 ha Ackerboden. Futter nimmt etwa 40 ha Ackerboden ein.
Die Erntekette bilden ein Scheibenmäher NOVACAT 305 H CRW mit Walzenaufbereiter, ein Zettkreisel EUROHIT 54 N und ein Schwadkreisel EUROTOP 421 N. Den Ladewagen EUROPROFI 5000 L tauschte man dieses Jahr gegen einen EUROPROFI 5000 D mit Dosierwalzen. Der Wagen hat sich sehr gut für die Luzerne-Silage bewährt.
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Dominik Brauner bewirtschaftet einen 65 ha Betrieb in Schongau. Mit 60 ha Grünland versorgt er 100 Milchkühe, 20 Schumben und 19 Pensionspferde. |
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![]() Heini Schaffner vor dem neuen FARO 3500 |
Herr Heini Schaffner aus Anwil bewirtschaftet einen 32 ha großen Betrieb mit 50 Stück Milchvieh. Auf 1 ha Fläche wird Kirschen-Obstbau betrieben. |
Welche Eigenschaften verbinden Sie mit der Firma Pöttinger? (z.B. innovatives Unternehmen, etc.) |
„Mit fünf Angestellten und vier Fahrern biete ich die Dienstleistung für Ackerbau und Grünland an. Für unseren größten Kunden, den Trocknungsbetrieb des Consorzio Agrario Provinciale, wird eine Fläche von rund 1.200 ha Luzerne in sechs Schnitten pro Jahr gemäht, geschwadet, geladen und transportiert. Eine enorme Herausforderung, denn zwischen Anlage und Feldern liegen im Schnitt rund 60 km Entfernung. Dabei kommen meine sechs Giganten, vier JUMBO 7200 und zwei JUMBO 8000 L Silierwagen mit New-Holland Schleppern der Leistungsklasse 160 bis 260 PS zum Einsatz. Trotz der hohen Entfernung schaffen die Wagen in Summe 20 Fuhren pro Tag, das entspricht einer Menge von 220 Tonnen halbtrockenem Futter bzw. 50 ha Fläche. Die Anfragen steigen stark an. Alle sehen, dass wir eine perfekte, schlagkräftige Erntekette bieten. |
![]() Die Campari Tridem Flotte |
![]() Der TORRO im Einsatz bei Ritzer |
Wir setzen in unserem Lohnunternehmen einen Pöttinger TORRO 5100 Silierwagen sowie einen Pöttinger EUROTOP 801 Schwadkreisel ein. Bei den Pöttinger Maschinen können wir folgende Vorteile feststellen: |
JUMBO 7200 L mit 8-Rad-Fahrwerk. |
![]() Hr. Keck vor seinem JUMBO |
![]() Toni Peterhans mit seinem JUMBO |
Maschinen: Warum Pöttinger: Seit dem Kauf eines Ernteprofis im Jahre 1984 habe ich das Vertrauen in die Firma Pöttinger gewonnen und wurde nie enttäuscht. Besonders die ausserordentliche Qualität der Maschinen und die sehr gute Zusammenarbeit mit den Verkaufsberatern Stöckli/Schibli sowie dem Händler Mäder, der sehr nahe ist, und der sehr gute Kontakt zu Pöttinger Österreich waren ausschlaggebend. |
Eigenschaften: Innovativ und kommunikativ: Die Infos über Neuheiten werden jeweils frühzeitig bekanntgegeben, so dass ich die Anschaffungen für meinen Betrieb sehr früh planen kann. |
Maschinen: EUROPROFI 1D, EUROTOP 601 A, EUROHIT 69 N, NOVACAT 350 H Warum Pöttinger: Die Servicestelle Gerster AG ist sehr kompetent. Die Stabilität und das entsprechende Eigengewicht der Maschinen ist sehr gut. Es sind qualitativ gute Geräte mit grosser Werterhaltung. Die Lackierung ist gut. Die ständige Produktepflege durch Pöttinger wird gerne gesehen. |
![]() Hans Lütschg-Kunz mit dem EUROPROFI |
Eigenschaften: Pöttinger ist ein Unternehmen, das seine Produkte ständig weiter entwickelt und bei Problemfällen zur Stelle ist, egal welches Alter die Maschine hat. Kulantes Verhalten wird honoriert. |
![]() Urs Höchli, Pöttinger Area sales Manager Alex Taubinger, George und Linda Heinzle |
Ich bin sehr beeindruckt von meinen Pöttinger Europrofi III-Ladewagen.
Mit meinem 130 PS-Traktor dauert das Auf- und Abladen weniger als 5 Minuten, besonders weil das Futter im Ladewagen sehr dicht gepresst ist. |
Er bewirtschaftet 150 ha landwirtschaftlichen Boden, die Ackerbodenfläche beträgt nur 2 ha. Ein Großteil des Bodens ist Dauergrünland, von dem 2/3 als Silage geerntet werden. Den restlichen Teil lässt er vom Rind abgrasen. |
![]() |
![]() |
"Ein wichtiger Vorteil besteht darin, dass das Grass nicht zu kurz geschnitten wird. Eine durchschnittliche Länge von 45 – 50 mm fördert die Wiederkautätigkeit und hält den Pansen der Kühe gesund." |
1620 ha Grassilage, 405 ha Mais |
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![]() Sam HARPER mit dem EUROPROFI 3 |
"Wir sind mit der Schnittlänge sehr zufrieden. Letztes Jahr lagen die Silageproben von
Hillsborough bei 77 TM-Verdaulichkeit, NEL von 11,4 und wir hatten eine Futteraufnahme die
30% über dem Durchschnitt lag. |
"Für unseren Betrieb ist der Silierwagen eindeutig die kostengünstigste Variante. Wir sparen eine Menge Diesel, wir brauchen nur wenig Arbeitskräfte und wir können jetzt 3 bis 4 Schnitte für den Preis von 2 Schnitten mit dem Häcksler machen. |
![]() Donald FITZPATRICK |
![]() Hermann Fischer mit dem JUMBO 6000 |
"Ich setze auf den Ladewagen zur Silagegewinnung, weil ich durch die geringeren Verfahrenskosten den Kunden ein attraktives Angebot geben kann. Die Schnittlänge entspricht den Bedürfnissen der modernen Tierernährung. |
"Wir hatten in unserer ETA ein Problem zu lösen. Die Fläche der Grassilage nahm regelmäßig ab bis ungefähr 100 ha zugunsten Foliensilage während wir 1400 ha Maissillage machen. Die Hauptgründe waren die Schwere der Arbeitsorganisation und die Verfügbarkeit der Arbeitskraft. Wir haben die Grasernte mittels Häcksler aufgegeben. |
![]() Nico ROBILLARD |
![]() Philippe Lair mit dem JUMBO 7200 |
"Mit 1100 ha Grassilage wird die Verfügbarkeit der Arbeitskraft schon sehr eng. Zusätzlich gibt es eine immer grössere Anfrage nach Anlieferung der Silage bis zum Hof. |
"Mit 450 ha Grassilage war mein Häcksler überfordert. Der Silierwagen JUMBO 7200 erlaubt mir, bis 700 ha zu bearbeiten, und gewährleistet eine einfache Organisation meiner Arbeit. Heute mähen meine Kunden, wenn ihr Futter im optimalsten Zustand ist, Grundstück für Grundstück, und wir ernten also zu zweit ein hochqualitatives Futter. Das große Volumen von 72 m³ erlaubt mir problemlos 2,5 ha/h zu erreichen, wenn das Feld in der Nähe des Silos ist. |
![]() Didier Praud mit dem JUMBO 7200 |

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