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SILIERWAGEN MIT LADEROTOR "PRAKTIKER AM WORT"

Weltweit steht Pöttinger für Qualität und Zuverlässigkeit. Die Rubrik "Der Praktiker am Wort" ist ein kleiner Streifzug durch die Felder und Wiesen der Welt. Praktiker berichten über ihre Erfahrungen mit der Pöttinger-Landtechnik.
Agrospol Mladá Vožice

Die Aktiengesellschaft Agrospol Mladá Vožice, a. s. beschäftigt sich ausschließlich mit der landwirtschaftlichen Urproduktion. Sie bewirtschaftet 3.500 ha landwirtschaftliche Fläche, davon 3.200 ha Acker und zwar auf einer Seehöhe von 420 bis 640 m. Auf 1.200 bis 1.300 ha baut man Winterweizen an, auf 700 bis 800 ha Raps, Sommergerste auf 200 bis 300 ha, weiter Roggen, Wintergerste, Futterpflanzen wie Mais, Klee und in kleineren Mengen auch Kartoffeln. Der Ackerbau beträgt am Gesamtumsatz 70 Prozent. In der Tierproduktion züchten sie 350 Milchkühe mit einem durchschnittlichen Jahresertrag von 9.000 kg Milch.

Die Ladewagen der Firma Pöttinger benutzt man bei Agrospol seit dem Jahr 2000. Der älteste Wagen ist der JUMBO 6600 L in Verbindung mit einem 200 PS Schlepper. Seit dem Jahr 2005 fährt ein JUMBO 8000 L und vor zwei Jahren wurde der JUMBO 10000 L gekauft, der mit einem 360 PS Schlepper arbeitet. Die längste Transportentfernung bei Silage ist auf diesem Betrieb maximal ein Kilometer. Die Wagen können also eine große Menge schnell transportieren und verkürzen so die unproduktive Zeit, die der Transport des Futters in den Trog benötigt. Beim Stroh ist die Transportlänge maximal drei Kilometer.


Ing. František Dobeš, Direktor von Agrospol Mladá Vožice, a. s.



Der JUMBO 8000 in der siebten Saison

„Die Pöttinger -Ladewagen sind die besten Maschinen, die wir in diesem Sortiment kennen. Weil die Maschinen zuverlässig und problemlos arbeiten, braucht man keine Ersatzteile. Jedes neue Modell von diesem Hersteller ist noch besser, leistungsfähiger, hat neue technische Verbesserungen und es ist fähig, noch mehr Masse zu transportieren. Silage und Stroh aus 2.500 ha machen wir auf unserem Betrieb ausschließlich mit diesen Wagen“, sagt Ing. František Dobeš, der Vorstandsvorsitzende der Aktiengesellschaft Agrospol Mladá Vožice im Bezirk Tábor.


Andreas und Marcus Bladin

Der JUMBO 7210 L mit autocut

Der Händler GH:s Traktor-City in Mantorp (Südschweden) mit seinem Mitarbeiter Jimmie Johansson verkauft schon lange Pöttinger-Mäher und Schwader. In dem Gebiet des Händlers sind mehr Getreide- als Grünlandbauern. Bisher konnte GH:s aber noch nie einen Ladewagen verkaufen. Deshalb war die Freude sehr groß, als sie das Geschäft mit einem Hochleistungsladewagens JUMBO 7210 L combiline abwickeln konnten. Der Ladewagen ist natürlich mit der innovativen Messerschleifeinrichtung „autocut“ ausgestattet.

Der Kunde, der den ersten JUMBO 7210 L combiline in Schweden gekauft hat, sind zwei Brüder: Andreas und Marcus Bladin. Sie führen einen Lohnbetrieb und fahren für Landwirte und zusätzlich betreiben sie im Winter Schneeräumdienste in der Stadt. Sie besaßen bereits einige Häckselwagen, aber vor einem Jahr wollten sie unseren Vorführwagen JUMBO 6010 L testen. Sie sahen sehr schnell die Leistung und die höhere Kapazität des Pöttinger-Ladewagens. Göran Borin, der Mr. Pöttinger in Schweden traf die Brüder Bladin im Oktober 2010 auf der großen Maschinenausstellung ELMIA Machiner & Field und präsentierte ihnen nochmals die Vorzüge des Pöttinger JUMBO Hochleistungsladewagens.

Das nächste Treffen fand dann im Dezember 2010 statt und der Verkauf wurde fixiert: ein JUMBO 7210 L combiline und ein Schwader TOP 972 C s-line werden ab nun ihre Dienste für den Betrieb Bladin leisten.

Die Lohnunternehmer-Brüder müssen nun ihre Kunden von den Vorteilen des Pöttinger-Ladewagenkonzeptes überzeugen. Denn die Bauern in Schweden sind eher traditionell und wollen ihr Erntesystem nicht so schnell ändern. „Aber ich bin überzeugt, dass die Lohnunternehmer immer mehr Kunden bekommen, die das Pöttinger-System bevorzugen. Denn die Vorteile, die mit unseren Ladewagen erzielt werden können sind einfach herausragend“, berichtet der Mr. Pöttinger aus dem nordeuropäischen Land.


Neuzugang bei Lohnbetrieb Wyss: Pöttinger TORRO 5700 D

Die Brüder Christoph und Andreas Wyss aus Bünzen (AG) begannen 1999 mit den ersten Lohnarbeiten. Der gelernte Landmaschinenmechaniker und der gelernte Landwirt starteten mit einer Direktsaat-Sämaschine ihr Unternehmen.

Der Erfolg gab den beiden rührigen Lohnarbeitern recht: Immer mehr bauten sie auch das Lohnmähen aus. Sie haben dann im Jahr 2005 ein Front- und ein Heckmähwerk gekauft. Seither geht es auch mit dem Lohnmähen von Jahr zu Jahr zügig voran. Christoph und Andreas Wyss sind jeweils bei verschiedenen Firmen angestellt und betreiben daher den Lohnbetrieb im Nebenerwerb. Sie bekommen dabei Unterstützung von Raffael und Markus Meier.


v.l.n.r.: Christoph Wyss mit seinen beiden Kindern und Andreas Wyss vor ihrem TORRO

Um die ständig steigende Anzahl an Aufträgen noch besser erfüllen zu können, haben sich Christoph und Andreas Wyss nach einem schlagkräftigen Hochleistungs-Rotorwagen umgesehen. Der Pöttinger TORRO 5700 D, Großraum-Kurzschnittladewagen mit Laderotor, höchster Ladeleistung und modernstem Bedienungskomfort konnte die Bedürfnisse und Anforderungen der Jungunternehmer bestens abdecken. Der Ladewagen vereinigt die Robustheit der JUMBO-Technik und die Leichtzügigkeit dem EUROPROFI. Der Rotorwagen ist mit Dosierwalzen und einem Querförderband ausgerüstet. Das Schneidwerk mit 39 Messern des Pöttinger TORRO 5700 D mit Fremdkörpersicherung garantiert einen sauberen, wiederkäuergerechten Kurzschnitt von ca. 35 mm. Die am Markt einzigartige Messerbalken-Ausschwenkung ist serienmäßig eingebaut. Der Wagen wurde mit einer Nachlaufachse und einer Spezialbereifung 710/50-26,5 ausgerüstet, um den Boden und die Grasnarbe optimal zu schonen.

Die Gebrüder Wyss wollen mit dem neuen Fahrzeug die Erntekette vom Mähen, Laden bis zum Einführen erweitern. Darüber hinaus können mit dem neuen Rotorwagen die Kosten gegenüber einem Feldhäcksler markant reduziert, was auch in Zukunft den Kunden des Lohnunternehmens zugute kommt.


Henrik Gregersen (Dänemark)

Henrik Gregersen mit dem JUMBO Combiline 10000

Pöttinger ist seit einigen Jahren sehr erfolgreich in Dänemark. Die Struktur der Landwirtschaft ist geprägt von größeren Betrieben: mehr als die Hälfte aller landwirtschaftlichen Betriebe verfügt über 100 ha und mehr. Aus diesem Grund kommen sehr große Geräte zum Einsatz.

Einer der ganz großen „Kombinierer“, der Pöttinger JUMBO 10000 combiline ist nun auch in Dänemark im Einsatz. Der kombinierte Silier- und Häckseltransportwagen in der Dimension von 100 m³ ging zum dänischen Landwirt Henrik Gregersen.

Er besitzt neben der Landwirtschaft noch einige Rennpferde. Der Viehbestand der Landwirtschaft beträgt 500 Stück, davon sind 250 Milchkühe und die gleiche Menge Mastrinder. Weiter besitzt der rührige Landwirt 500 ha landwirtschaftliche Fläche, 100 ha mit Gras und weitere 100 ha Mais. Henrik Gregersen denkt sehr fortschrittlich und legt sehr viel Wert auf eine hohe Technisierung seines Betriebes. Mit der Anschaffung des Pöttinger JUMBO combiline hat er einen weiteren Meilenstein in der hochwertigen Technik auf seinem Betrieb gelegt. Mit dem JUMBO 10000 combiline ist er überaus zufrieden, in erster Linie wegen dem voluminösen Fassungsvermögen.


Familie Kases aus Klein Zwettl (Österreich)

Die Familie Herbert und Monika Kases aus Klein Zwettl in Niederösterreich bewirtschaftet einen Milchviehbetrieb mit 50 Kühen und Nachzucht. Insgesamt werden in einem sehr modernen Stall 140 Stück Vieh gehalten. Der Betrieb umfasst eine Gesamtfläche von 125 ha. Die Hochsilos wurden vor einigen Jahren durch drei Fahrsilos mit je 500 m2 ersetzt.
Die Familie Kases setzt schon einige Jahre auf Pöttinger-Maschinen und ist sehr zufrieden damit. „Die Heuerntegeräte und der Erntewagen arbeiten wirklich sehr gut. Um die Schlagkraft zu erhöhen, haben wir heuer unseren bisherigen Pöttinger-Ladewagen durch einen FARO 4000 ersetzt“, sagt der zufrieden Landwirt aus dem Waldviertel.


Herbert und Monika Kases mit dem FARO

Weitere Beweggründe für den Kauf des Pöttinger FARO waren der geringe Kraftbedarf und die durchdachte Technik. Die schnelle und zuverlässige Ersatzteilversorgung und auch die Servicefreundlichkeit der Maschine haben ihn überzeugt. Bereits nach der ersten Saison ist der neue FARO-Besitzer von der Leistung und Effizienz seines Ladewagens begeistert, es bleibt ihm sogar noch Zeit, diesen außerbetrieblich einzusetzen. Der Ladewagen wurde über das Lagerhaus Technik Center Zwettl, durch Karl Schandl verkauft.


Lohnunternehmer Roland Herrmann (Stuttgart, DE)

Roland Herrmann (re.) mit Sohn und Bruder, sowie VK Berater Beyerbach der BAG Öhringen (li.)

In Öhringen-Obermaßholderbach in Hohenlohe, circa 60 Kilometer nordöstlich von Stuttgart (DE) gelegen, begann das Lohnunternehmen "Agrar Service Herrmann" im Jahr 2003 mit dem Kauf eines JUMBO 6600 erfolgreich mit der Gras-Silagebergung.

Geprägt von hoher Einsatzbereitschaft profilierte sich das junge Unternehmen immer mehr als Dienstleister für die Landwirtschaft und hat sich zwischenzeitlich in den Bereichen Lohndrusch, Mais häckseln, Gras mähen, Getreideaussaat und natürlich Silagebergung mit dem kostengünstigsten System des Silierwagens zu einem leistungsfähigen Unternehmen entwickelt.

Der Haupt-Kundenkreis im Raum Öhringen vergrößerte sich in den letzten Jahren bis ins Unterland, in den Raum Heilbronn, Bad Rappenau und wird von Roland Herrmann geleitet, die kaufmännische Abwicklung liegt in der Hand von Ehefrau Manuela.

Unterstützt von seinem Vater und seinem Bruder, der als Landmaschinenmechaniker seine Ausbildung bei der BAG Öhringen in Kürze beenden wird sind die Rahmenbedingungen für eine weitere erfolgreiche Entwicklung geschaffen.

Im Einsatz sind ein Pöttinger Silierwagen JUMBO 6600, sowie ein TORRO 5700, eine Pöttinger Front -Heck Mähkombination sowie als neueste Anschaffung im Jahre 2009 ein Pöttinger EUROTOP 611;

Die Schwerpunkte des Betriebes liegen in der Milchviehhaltung, der Bullenmast, dem Ackerbau und natürlich dem landwirtschaftlichen Lohnunternehmen. Die Zuverlässigkeit und sehr gute Arbeitsqualität waren ausschlaggebend dafür, dass sich Lohnunternehmer Herrmann für die Produkte von Pöttinger entschieden hat. Natürlich auch die Nähe zum Händler (BAG Hohenlohe) und die ISOBUS-Steuerung des TORRO 5007 waren eine Entscheidungskriterieum. Zuverlässige Beratung durch den Werksvertreter Hubert Breunig und zuverlässiger Service sind die Eigenschaften, die Herr Herrmann mit Pöttinger verbindet. Der rührige Lohnunternehmer schätzt mehrere Details bei seinen Produkten:

  • Am Mähwerk die gute Aufbereitung des Grünfutters(es erspart das Kreiseln), sowie der saubere Schnitt.
  • Am Schwader die sehr gute Bodenanpassung des Kreisels(Mulit-Tast), sowie die Querablage des Schwades.
  • Am Ladewagen die exakte Schnittqualität, die einfache Bedienung und die leicht durchzuführenden Wartungsarbeiten.
  • ISO-BUS Steuerung des TORRO 5700L
  • Automatische Lenkachssteuerung, das heißt, bei Rückwärtsfahrt; unter 3km/h; über 20km/h; sobald die Heckklappe öffnet, schließt automatisch die Lenkachse.

Agroslatina mit Sitz in Zvolenská Slatina, Bezirk Zvolen (SK)

Die Genossenschaft Agroslatina mit Sitz in Zvolenská Slatina bewirtschaftet eine Fläche von 1.506 ha, davon sind 790 ha Acker. Sie bauen Getreide, Raps und Futterpflanzen an. Das Dauergrünland beträgt 440 ha zur Erzeugung von jährlich ca. 400 t Silage und 350 t Heu. Als Kleesilage aus dem Ackerboden werden 430 t produziert.

An Pöttinger-Maschinen verwendet die Genossenschaft schon seit drei Jahren ein Mähwerk NOVADISC 265 und ein NOVADISC 305, sowie zwei Ladewagen JUMBO 6600 L, den ersten aus dem Jahre 2004 und den zweiten aus dem Jahre 2007. Seit dem letzten Jahr ist in der Genossenschaft auch ein Miststreuer TWIST 18001 F4 im Einsatz.


Pred rozmetadlo TWIST 18001 F4. / Ing. Ondrej Dubek, vedúci rastlinnej výroby v družstve Agroslatina

„Die Scheibenmäher haben die ganze Fläche von Futterpflanzen, Wiesen und Klee für die Silage gemäht. In einer Arbeitsschicht schaffen sie 10 bis 15 ha, je nach Art der Grundstücke und Bedingungen. Dank dem JUMBO haben wir dieses Jahr 822 t Silage in fünf Tagen produziert. Die Leistungsfähigkeit in einem Tag war bis 160 t. Die Wagen haben für die Silagetröge alle Wiesen und Kleewiesen geladen. Die Entfernung vom Acker, auf dem wir Klee anbauen, war durchschnittlich 3 km, von den Wiesen auch mehr als 6 km“, berichtet Ing. Ondrej Dubek, der Leiter der Pflanzenproduktion. „In unserem Gebiet gibt es wenige Arbeitskräfte, und darum hat die Pöttinger-Technik hier geholfen. Die Ladewagen sparen dank ihrer hohen Leistungsfähigkeit Zeit, bringen Brennstoff-Ersparnisse und sparen auch andere Kosten. Den Brennstoffverbrauch haben wir bis jetzt noch nicht bewertet, aber die Pöttinger-Linie ist“, wie der Agronom sagt, „bedeutend billiger als der Häcksler mit drei LKW. Der Häcksler allein hat während einer Schicht ca. 400 l Diesel verbraucht und zwei Schlepper mit den Wagen JUMBO nur 500 l in drei Tagen.“
Der Agronom ist auch mit dem Miststreuer sehr zufrieden. Sie benutzen ihn für den Ackerboden, wo sie jedes Jahr 25 % der Fläche düngen. 35 t pro ha Mist werden in einer Feldjauche gelagert und von hier aus auf die Felder gefahren. Die Leistungsfähigkeit des Miststreuers ist 22 bis 23 Wagen pro Tag. Er kann 12,5 t transportieren und arbeitet mit dem 190 PS-Schlepper. „Der Miststreuer leistet sehr gute Arbeit, das Verstreuen ist erstklassig und gleichmäβig. Nach diesen sehr guten Erfahrungen werden wir gerne noch eine Maschine kaufen, und in der Zukunft könnten wir damit auch Lohnarbeit leisten. Nützen wollen wir den TWIST auch beim Maistransport. Aber bis jetzt haben wir kein genügend starkes Fahrzeug“, berichtet Ing. Dubek.


Agrospol Knínice bei Boskovice, Bezirk Blansko (CZ)

Ing. Ladislav Menšík, Direktor

Die Agrargenossenschaft Agrospol bewirtschaftet am Rande des fruchtbaren Haná-Gebietes 2.863 ha, davon sind ca. 2.500 ha Ackerboden. In der Tierproduktion befinden sich 365 Milchkühe und 250 Bullenkälber. Außerdem werden mit 360 Zuchtsauen ca. 600 to Schweinefleisch erzeugt. Durch den Kauf von zwei Ladewagen EUROPROFI 3 L, die sich bei der Silageernte sehr bewährt haben, ist es gelungen, die Futtersituation zu verbessern. Als Zugmittel ist der Schlepper Zetor 16045 sehr passend. Aus dem Pöttinger-Sortiment besitzt die Agrospol Kninice noch den Zettkreisel EUROHIT 61 NZ, den Schwadkreisel EUROTOP 800 und den Scheibenmäher CATNOVA 310 T CRW. Im Jahre 2005 wurde eine Scheibenmäherkombination NOVACAT 305 H CRW und NOVACAT 306 F CRW, sowie einen Schwadkreisel EUROTOP 1251 mit Arbeitsbreite bis 12,5 m gekauft.

„Schon die ersten Erfahrungen mit den Ladewagen im Jahre 2001 haben gezeigt, dass wir enorm Arbeitskraft einsparen können. Die Leistung mit dem Häcksler ist dabei vergleichbar. Täglich ernten beide Silierwagen ca. 30 ha, abhängig von der Entfernung, die bei uns durchschnittlich 6 bis 7 km beträgt. Die Wagen leisten sehr gute Arbeit. Im Vergleich zum Häcksler wurden sie sehr leicht mit den Hängen und steinigen Böden fertig und ihr Betrieb ist viel sparsamer. Zu den Vorteilen der Ladewagen gehört das Laden und Schneiden des Strohs für den Schober oder als Streustroh direkt in den Stall. Den Zettkreisel und Schwadkreisel haben wir schon seit fünf Saisonen mit minimalen Reparaturen - wir haben nur 15 Zinken gewechselt. Wenn man auf alles aufpasst und einstellt, arbeitet der Schwadkreisel problemlos und zuverlässig. Wir mussten bis jetzt nichts reparieren, unsererseits ist seine Bewertung ausgezeichnet. Nach dem Kauf von zwei Silierwagen ist Schwaden zu einem begrenzenden Element geworden. Daher würden wir noch eine Maschine brauchen, damit unsere Technik aneinander anknüpfen könnte und wir fähig wären, den Futtertrog schnell zu füllen. Wenn wir die Silage mit einer wirklich groβer Qualität machen wollen, müssen wir den Futtertrog in einem möglichst kurzen Zeitraum füllen. Deshalb fahren wir Futter aus verschieden entfernten Feldern ein. Früher konnte auf einigen Flächen bei Regenwetter mit älteren Maschinen nicht geerntet werden oder das Futter war nicht nutzbar. Mit der neuen leistungsfähigen Technik haben wir praktisch keine Verluste und die Qualität ist unvergleichbar.“, erzählt uns der restlos begeisterte Direktor Ing. Ladislav Menšík.


PD Jablonov, Bezirk Levoča (SK)

Auch die Landwirtschaftliche Genossenschaft Jablonov arbeitet unter Berglandbedingungen in einer Höhe von 400 bis 700 m. Die Fläche beträgt 910 ha, davon sind 580 ha Ackerboden. In der Pflanzenproduktion konzentriert man sich auf Getreide und Raps. Kartoffeln waren wirtschaftlich nicht mehr interessant. Die Genossenschaft baut auch Futter an, vor allem Futtermischung auf 40 ha und Mais für die Silage auf 55 ha. Da eine groβe Fläche Wiesen und Weiden sind, beschäftigt man sich auch intensiv mit der Tierproduktion. Es werden 410 Stück Vieh gezüchtet, fast 700 Schafe und 400 Schweine. Auf dem ersten Platz in der Tierproduktion steht die Milch- und Schweinefleischproduktion. Aus der Schafmilch wird dann nach der traditionellen Rezeptur ein ausgezeichneter Schafskäse hergestellt, den man an die Molkerei verkauft.


Ing. Michal Kaščak, Landwirschaftliche Genossenschaft Jablonov im Bezirk Levoča

„Schon im Jahre 1997 haben wird die Säkombination mit Kreiselegge LION 3000 mit der Arbeitsbreite 3 m gekauft. Im Rahmen des Operativprogrammes haben wir seit dem Jahre 2005 Technik für 7,5 Mio. Kronen gekauft. Von der Firma Pöttinger gibt es bei uns einige Maschinen. Im Jahre 2005 haben wir das Scheibenmähwerk NOVADISC 265 und den Zettkreisel EUROHIT 54 N gekauft, im Jahre 2006 den Pflug SERVO 35 und letztes Jahr waren es der Ladewagen EUROPROFI 5000 L und die Säkombination der Sämaschine VITASEM 400 mit der Kreiselegge LION 4001. Wir besitzen auch den Miststreuer TWIST 7001 F4, und in der Zukunft möchten wir noch einen Schwad- und einen Zettkreisel kaufen. Mit der Pöttinger Technik haben wir nur die besten Erfahrungen gemacht, und es macht wirklich groβen Spaβ, mit den Geräten zu arbeiten“, sagt Ing. Michal Kaščak, der Vorsitzende von PD Jablonov. Auf die Frage, was die neue leistungsfähige Technik in der letzten Saison gebracht hat, antwortet Hr. Kaščak: „Bestimmt wesentliche Einsparung an Betriebskosten. Den gröβten Effekt hat aber der Ladewagen EUROPROFI mit dem Ladevolumen von 50 m³ gebracht. Die gröβten Ersparnisse gab es vor allem, was Transport, Treibstoffverbrauch und Arbeitskraft betrifft.“


ZD Velké Pavlovice, Bezirk Břeclav (CZ)

Jiří Hanzálek, Landwirschaftliche Genossenschaft Velké Pavlovice

Die Landwirtschaftliche Genossenschaft Velké Pavlovice im Gebiet Břeclav bewirtschaftet 560 ha Ackerboden, wobei die Pflanzenproduktion vorwiegend für die Tierproduktion bestimmt ist.

Schon seit dem Jahre 1996 benutzt man hier bei der Futterernte Ladewagen EUROPROFI 2 L, der schon 12 Jahre in Betrieb ist und auch in diesem Jahr eingesetzt wird. Auβer der Silage, des Heus und des Strohes transportiert er von dem Feld auch den Mais. „Mit dem Wagen sind wir sehr zufrieden, die ganze Zeit lang arbeitet er zuverlässig und problemlos, und das auch dank dem Traktoristen Jan Horáček, der sich um die Maschine kümmert. Wir haben zwei Messersätze, die wir jeden Tag schärfen.
Was auch bemerkenswert ist – nach allen Saisonen gibt es auf der Maschine noch die ursprünglichen Zinken. Bei der Silage, wenn es nötig ist, einen leistungsfähigen Transporter zu haben, schlieβen wir die Maschine an den Schlepper mit Motorleistung von 190 Pferden an. Bei der Ernte benutzen wir auch den Mäher, damit wir alles schnell und in optimalen Terminen schaffen können. Bei dem Vergleich beider Technologien kommt der Ladewagen wirtschaftlich wesentlich besser heraus, und die Milchkühe sind mit Qualität und Länge des Mähgutes auch zufriedener,“ sagt der stellvertretende Vorsitzende der Landwirtschaftlichen Genossenschaft Jiří Hanzálek.

Zuverlässig arbeitet seit dem Jahre 2006 auf den hiesigen Feldern auch Rollballenpresse ROLLPROFI 3300 LSC classic, die das Stroh sammelt und zusammenpresst. Probeweise war in diesem Betrieb auch Pflug SERVO 65, man überlegt diesen zu kaufen.


Hansueli Iseli, Staatsdomäne Münsterlingen, Schweiz

Maschinen: Torro 5100 D, NOVACAT 305 H ED, Novacat 306 Alpha ED, EUROHIT 91 NZ, EUROTOP 380 N, EUROTOP 771, MEX GT

Betriebsschwerpunkte:

  • Milchviehhaltung 80 Stk.
  • Schweinezucht 100 Stk., Schweinemast 360 Stk.
  • Ackerbau 54 ha
  • Betriebsgröße gesamt: 83 ha

    Warum Pöttinger: Beim Zuzug waren Pöttingermaschinen auf dem Hof. Die Zufriedenheit war von Anfang an gegeben und die Qualität überzeugte.

    Eigenschaften: Pöttinger ist ein Unternehmen, welches hochwertige Maschinen herstellt.

    Technische Details: Farbqualität, Multitast-System bei Schwader, Tandemfahrwerk bei Schwader

    Vorteile des Alpha-Motion-Anbaubockes:
    Hansueli Iseli wurde durch eine Vorführung und am Händlertag aufmerksam auf die neue Fronttechnik von Pöttinger. Nun ist er begeistert vom EUROCAT 316 alpha-motion: „Wir mähen 35 ha pro Schnitt. Der Pöttinger EUROCAT alpha-motion Front–Trommelmäher überzeugte von Anfang an. Es beginnt schon beim raschen Anbau. Man kann ruhig einen Schlepper mit 120 PS davor spannen, dieser Frontmäher verträgt das. Der Anbaubock passt an jedes Fronthub-werk und die Tiefenbegrenzung ist einfach und exakt einstellbar.“ „Selbst bei Fahrgeschwindigkeiten von 17–18 km/h ist die Boden-anpassung dank dem aktiven alpha-motion Anbaubock perfekt. Die Mähtrommeln schweben förmlich auch über extreme Boden-unebenheiten hinweg“, schwärmt Hansueli Iseli. Die Staatsdomäne setzt bei der Erntetechnik auf die Qualität von Pöttinger.

    Service: Die Serviceleistungen der Firma Pöttinger sind sehr gut durch fachkundiges Personal und starken Händler LMK Altnau.

  • oben: Kunde Iseli mit Team u. Händler bei Torro-Übergabe
    unten: Hansueli Iseli (rechts) mit Söhnen,Lehrling Niffeler und Händler

    Artjomow Alexandr Nikolaewitsch (Russland)

    Gebiet Kaliningrad
    Wir haben im Grünland das Pöttinger Mähwerk Novacat 265 ED und den Ladewagen Europrofi 5000 L im Einsatz. Wir haben in diesem Gebiet oft schlechtes Wetter, und das hat uns früher die Arbeit im Feld sehr schwierig gemacht. Aber die beiden Pöttinger Maschinen Novacat und Europrofi haben uns viel geholfen: Damit ist die Qualität der Arbeit und des Futters stark gestiegen und jetzt ausgezeichnet. Kein Vergleich mehr zu früher: Damals haben bei der Futtervorbereitung 14 Personen gearbeitet und jetzt nur mehr 4 Personen. Und diese 4 schaffen mit den Pöttinger Maschinen mehr, als die 14 Personen je geschafft haben. Dementsprechend haben die Silagekosten um das 4-fache abgenommen.
    Auch die Leistungsfähigkeit des Ladewagens ist sensationell: Wir haben an einem einzigen sonnigen Tag sogar 200 Tonnen Silage vorbereitet - einfach unglaublich. Der Schnitt ist absolut optimal. Wir sind sehr zufrieden mit der Pöttinger Technik, und auch mit der Arbeit vom Händler „Anagro“ im Gebiet Kaliningrad.


    Wiktor Alexandrowitsch, Gebiet Iwanowo (Russland)

    Wiktor Alexandrowitsch aus dem Gebiet Iwanowo fährt den Pöttinger Ladewagen Jumbo 7200 L in Kombination mit dem MTZ 1523 mit 155 PS. Alexandrowitsch ist von der Qualität und der Quantität überzeugt: Die Feld-Hof-Entfernung beträgt ungefähr sieben Kilometer. Bei 15 Fahrten pro Tag schaffen wir bis zu 4.000 Tonnen. „Noch einen solchen Ladewagen im Einsatz und ich kann auf die gesamte übrige Erntetechnik im Betrieb verzichten.“, berichtet erfreut der Landwirt. „Bei dieser Leistungsfähigkeit kommt sogar das Mähwerk fast nicht nach. Ich bin sehr zufrieden, auch mit der Futterqualität. Das ist bei meinen 500 Tieren, davon 250 Milchkühe, besonders wichtig.“



    Koloscha Valerij Petrovich aus Peski / Chernigov (Ukraine)

    Koloscha Valerij Petrovich

    Koloscha Valerij Petrovich hat innerhalb von wenigen Jahren seinen privaten Zuchtbetrieb in Peski / Chernigov zu einem der besten in diesem Gebiet gemacht. Er bewirtschaftet ca. 3000 ha Ackerland und hat über 800 Milchkühe.

    "Ich achte genau auf die Rentabilität des gesamten Produktionsprozesses, welcher im Bereich der Fütterung sicher noch Entwicklungspotential aufweist. Deshalb habe ich mich entschieden, im Bereich der Futterversorgung die Qualität zu steigern. Als Partner entschied ich mich hier für PÖTTINGER und habe 2007 gleich 3 Produkte gekauft – einen Zetter EUROHIT 91, einen Schwader EUROTOP 801 A und einen Ladewagen JUMBO 7200 L.

    Ausschlaggebend für diese Kaufentscheidung waren die hervorragende Beratung sowie die interessanten Finanzierungsmöglichkeiten für die Geräte. Bei einem Werksbesuch in Grieskirchen war ich von der menschlichen und fachlichen Kompetenz von Verkäufern sowie Mitarbeitern positiv überrascht.

    Die Fachleute, die für die Betreuung der Kunden in der Ukraine zuständig sind, geben sehr genaue Auskünfte über die PÖTTINGER–Produkte sowie die hier genutzten Technologien, und halfen mir dabei, individuell die beste Lösung zu finden. Auch nach dem Kauf ist die Zusammenarbeit sehr gut, es ist eine Partnerschaft entstanden.

    PÖTTINGER steht in meinen Augen für Qualität, Sicherheit und gute Partnerschaft für die Zukunft. Erfolg ist das Ergebnis dieser Kombination.


    Franz Maier aus Innermanzing (Niederösterreich)

    Österreichs bester Fleckviehzüchter setzt auf Pöttinger
    *Ermittelt von der Arbeitsgemeinschaft der österreichischen Fleckviehzüchter)

    Ich habe mich vor allem aufgrund des guten Preis-Leistungsverhältnisses und der guten Technik für Pöttinger Maschinen entschieden. Die österreichische Qualität ist spürbar: Wir hatten 11 Jahre einen Ernteboss 2 im Einsatz und waren damit sehr zufrieden.

    Im Einsatz habe ich auf meinem 60 ha Betrieb (30 ha Grünland mit insgesamt 130 Rindern und 30 ha Ackerbau) den

    • EUROHIT 69 Zettkreisel, mit ungefähr 200 ha Einsatzleistung pro Jahr und
    • FARO 4000 Dosier-Ladewagen mit ebenfalls 200 ha pro Jahr

    Züchter Franz Maier mit Sohn Bernhard

    Jede der Maschinen hat ihre besonderen Vorzüge. Beim Zettkreisel ist kein Zinkenverschleiß zu bemerken. Der FARO Ladewagen von Pöttinger kann durch die Ladeautomatik optimal befüllt werden und ermöglicht eine gute Verteilung am Silo. Die Silagequalität ist top. Der Rotor bringt höchste Leistung und die seitlich ausschwenkbaren Messer sorgen für Komfort. Besonders zufrieden bin ich mit der Hangtauglichkeit, da bei uns ca. 25% Hangneigung vorliegt. Durch das geringe Eigengewicht kann ich den FARO mit 125 PS optimal fahren.

    Auch die Serviceleistungen sind gut, besonders mit der Ersatzteilversorgung bin ich sehr zufrieden.


    Ingenieur Morozow Iwan Alexandrowitsch (Russland)

    Ingenieur Morozow Iwan Alexandrowitsch aus dem Gebiet Iwanowo
    Auf meinem Tierhaltungsbetrieb mit 3.000 ha und 1.115 Tieren setzen wir zur Grünfutterernte den Pöttinger Ladewagen Torro 5700 ein. Die Maschine hat mich bezüglich Leistungsfähigkeit überzeugt. Zusätzlich liefert der Torro beste Futterqualität. Auch die Bedienung ist einfach. Ein Nachteil ist derzeit, dass Pöttinger im Gebiet Iwanowo noch kein Servicezentrum hat. Das gleicht Pöttinger aber durch den super Kundenservice aus, der bei Reparaturen hilft und Produktschulungen abhält.


    Tomash Iwan Mihailowitsch (Gebiet Iwanow, Russland)

    Ich bewirtschafte einen 3.500 ha großen Betrieb mit 1.000 Tieren. Für die Grünland-Erntekette setze ich folgende Pöttinger Maschinen ein: Das Mähwerk Novacat alpha-motion, den Zettkreisel Eurohit 80 AZ und den Ladewagen Torro 5700. Meiner Erfahrung nach sind die Maschinen leistungsfähig und bieten beste Arbeitsqualität. Außerdem sind sie leicht zu bedienen, und meine Mitarbeiter lernen schnell, mit den Maschinen richtig umzugehen. Sehr zufrieden bin ich auch mit dem Pöttinger Kundenservice. Das sind qualifizierte Serviceleute, die eine sehr gute Einschulung machen und auch bei der Montage und eventuellen Reparaturen helfen. Ich wünsche Pöttinger viel Erfolg und möchte noch mehr über die angebotene Produktpalette erfahren.



    Franz GRUBER aus Zell am Pettenfirst (Österreich)

    Franz und Peter Gruber

    Ich bin seit 1971 Kunde der Firma Pöttinger und kenne das Unternehmen seit meiner Kindheit. Ich kaufe Pöttinger aufgrund der Nähe und Verbundenheit mit dem Unternehmen. Pöttinger steht für mich für Nähe, Familienunternehmen, Innovation und hohe Qualität.

    Ich bin als Vollerwerbsbauer und Lohnunternehmer tätig und habe auf meinen eigenen 33 ha (Kalbinnen-Aufzuchtbetrieb und Rindermast) plus den 30 ha, die ich mitbewirtschafte, einen EUROHIT 91 A, drei Ladewagen (SILOPROFI, EUROPROFI und TORRO) sowie einen SERVO 45 im Einsatz. In einer Siliergemeinschaft sind Pöttinger NOVACAT Mähwerke und EUROTOP Schwader im Einsatz. 

    Die Mähwerke NOVACAT in der Siliergemeinschaft sind leichtzügig, wartungsarm, und sehr leise. Außerdem zeichnen sie sich durch wenig Futterverschmutzung und sehr gute Bodenanpassung aus. Ein wesentliches, technisches Detail ist für mich der einfache Klingenschnellwechsel.

    Den EUROHIT kennzeichnen vor allem die leichte Bedienbarkeit und das Tastrad zur optimalen Bodenanpassung. Durch die kleinen Kreisel wird alles sauber aufgearbeitet.

    Mit dem EUROPROFI bin ich sehr zufrieden und schätze das LBS. Der TORRO bietet großen technischen Fortschritt: beste Schnittqualität und wartungsarmer Betrieb (v.a. auch beim Stirnradgetriebe). Die technischen Details wie die komfortable ISOBUS Steuerung, der seitlich ausschwenkbare Messerbalken und das Fahrwerk machen den TORRO zu einem Spitzenladewagen. In Summe sind die 3 Silierfahrzeuge bei über 30 Betrieben im Lohneinsatz.

    Der SERVO 45 ist leicht einstellbar – vor allem die hydraulische Schnittbreitenverstellung ist super - und sehr robust. Auch der Zugpunkt ist optimal.

    Ich denke, die Versuchsleute von Pöttinger sind top, weil sie ja schon bei der Entwicklung dabei sind und die Geräte von Grund auf kennen. Auch der Service von Pöttinger ist super. Ich bin sozsuagen „VIP-Kunde“, denn Pöttinger schickt immer wieder Leute zu mir, die sich meine Geräte anschauen. Die Leute wissen halt schon, dass ich lauter Pöttinger Maschinen habe. Ich denke das schätzt auch das Unternehmen Pöttinger, sonst würden sie nicht die Leute zu mir schicken.


    Johann GRÖMER aus Diersbach (Österreich)

    Ich bin als Lohnunternehmer und Nebenerwerbslandwirt in Diersbach auf einem 27 ha großen Betrieb mit 18 Stück Milchvieh und 22 Stück Rindern tätig. Seit 1990 kaufe ich nun schon Pöttinger Maschinen, weil ich von der Technik überzeugt bin. Natürlich spielt auch die geographische Nähe zum Werk in Grieskirchen eine Rolle. Vor allem wenn es um Serviceleistungen geht. Im Einsatz habe ich eine Kombination aus Front- und Heckmähwerk, einen EUROHIT 69, Schwader 340, den FARO Ladewagen, den Pöttinger Maishäcksler MEX sowie einen SERVO Pflug. Ich bin mit allen Maschinen zufrieden und habe eigentlich noch nie Probleme gehabt.


    Johann Grömer

    Besonders der Ladewagen muß in meinem bergigen Gebiet hohen Anforderungen entsprechen, denen der FARO aufgrund seiner hohen Stabilität absolut gerecht wird. Besonders zufrieden bin ich beim FARO auch mit dem Laderotor.


    Karel und Zdeňka Stříbrný (Radim bei Jičín, Tschechische Republik)

    Der tschechische Familienbetrieb Stříbrný schwört auf Pöttinger

    Der Familienbetrieb von Karel und Zdeňka Stříbrný im Ort Radim bei Jičín bewirtschaftet zur Zeit 223 ha, davon sind ca. 200 ha Ackerboden. Futter nimmt etwa 40 ha Ackerboden ein.

    Für Landwirtschaft gibt es hier gute Bedingungen. Alle Grundstücke befinden sich in unmittelbarer Nähe des Betriebes, der auf rund 350 m Seehöhe liegt. Den Betriebsschwerpunkt bildet die Tierproduktion, im Speziellen eine Herde Holsteinmilchkühe. Diese Milchkühe haben eine Jahresertragfähigkeit von 10.350 kg Milch. Es handelt sich um die beste Zucht in Ostböhmen und eine der besten in der Tschechischen Republik. Das unterstreicht die Tatsache, wie wichtig für diesen Betrieb die Produktion von qualitativ gutem Futter ist.
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    Die Erntekette bilden ein Scheibenmäher NOVACAT 305 H CRW mit Walzenaufbereiter, ein Zettkreisel EUROHIT 54 N und ein Schwadkreisel EUROTOP 421 N. Den Ladewagen EUROPROFI 5000 L tauschte man dieses Jahr gegen einen EUROPROFI 5000 D mit Dosierwalzen. Der Wagen hat sich sehr gut für die Luzerne-Silage bewährt.

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    "Weiters haben wir noch eine Kurzscheibenegge TERRADISC 3000, die vor allem für die Feldvorbereitung im Frühjahr eingesetzt wird. Die TERRADISC haben wir auch mit einer Drillbox ausgestattet, mit der wir die Begrünung erledigen. In der Praxis bedeutet das vor allem enorme Dieselersparnisse!
    Letztes Jahr haben wir die Sämaschine TERRASEM 3000 T gekauft und dieses Jahr den Miststreuer TWIST 18001 F4. Diese Maschinen sind problemlos, zuverlässig und leistungsfähig. Wir bemühen uns, in moderne Technik zu investieren, damit alle Arbeiten möglichst schnell und qualitativ gut, mit möglichst wenigem Arbeitskräften durchgeführt werden können. Nur so können wir alles selbst ohne Mitarbeiter schaffen", sagt der Landwirt Karel Stříbrný.
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    Dominik Brauner (Schongau, Deutschland)

    Dominik Brauner bewirtschaftet einen 65 ha Betrieb in Schongau. Mit 60 ha Grünland versorgt er 100 Milchkühe, 20 Schumben und 19 Pensionspferde.

    Warum haben Sie sich für ein Produkt von Pöttinger entschieden?
    Ich habe mich für einen Pöttinger Ladewagen entschieden, weil ich mit anderen Ladewagen schlechte Erfahrungen habe, da die nicht so sauber und schnell aufnehmen. Deshalb arbeite ich nun mit dem JUMBO, der schnell und sauber arbeitet und einen breiten Pick-up hat.

    Welche Pöttinger Maschine besitzen Sie?
    Jumbo 6600

    Welche Eigenschaften verbinden Sie mit der Firma Pöttinger? (z.B. innovatives Unternehmen, etc.)
    Die Firma Pöttinger berät sehr gut und ist freundlich zu ihren Kunden.

    Welche technischen Details schätzen Sie besonders an Ihrem(n) Produkt(en)?
    Die technischen Details am Ladewagen sind einfach super, wie z.B. an der Breite, das Fassungsvermögen usw.

    Die Serviceleistungen der Firma Pöttinger sind für Sie ...
    einfach super.


    Michael Silson (Taranaki, Neuseeland)

    Eine Leistungs- und Produktivitätssteigerung um 33% erzielte das Lohnunternehmen Riverlea Contracting durch den Ankauf eines TORRO 5100 Silierwagens. Michael Silson, der Besitzer des Unternehmens, erklärt dies mit der hohen Qualität und Zuverlässigkeit des Wagens, mit einer viel besseren Bedienung und höheren Beladungskapazität. „Die Fuhren und Einsatzstunden werden automatisch gezählt und man muss nicht dauernd auf die Uhr sehen“, sagt Michael. „Die Stehzeit konnte durch die Servicefreundlichkeit des TORRO minimiert werden. Die Messer lassen sich seitlich herausschwenken, das erleichtert das tägliche Schärfen der Messer. Ich bin beeindruckt von der Schnittqualität des Wagens – die beste, die jemals gesehen habe.“


    Raimo Lidström (Vindeln, Schweden)

    ”Wir entschieden uns für einen Pöttinger JUMBO 7200 Silierwagen wegen des großen Fassungsvermögens und der hohen Produktqualität. Unsere Flächen liegen zwischen 5 – 17 km vom Hof entfernt, da ist es wichtig, dass der Wagen eine große Menge Silage fasst und damit die Transportkosten niedrig bleiben. Der Wagen mit Tandemachse läuft sehr ruhig auf dem Feld und auf der Straße. Ein weiterer großer Vorteil des Pöttinger Wagens ist der vergleichsweise niedrige Kraftbedarf und die daraus resultierende Treibstoffersparnis. Wir sind sehr zufrieden damit.”



    Heini Schaffner (Anwil, Schweiz)

    Heini Schaffner vor dem neuen FARO 3500

    Herr Heini Schaffner aus Anwil bewirtschaftet einen 32 ha großen Betrieb mit 50 Stück Milchvieh. Auf 1 ha Fläche wird Kirschen-Obstbau betrieben.

    Warum haben Sie sich für ein Produkt von Pöttinger entschieden?
    Mit Kuoni Landtechnik haben wir nicht nur einen sehr guten Handelspartner, sondern auch eine perfekte Servicestelle in der Nähe. Dieses Produkt besitzt ein sehr gutes Preis-Leistungs Verhältnis.

    Welche Eigenschaften verbinden Sie mit der Firma Pöttinger? (z.B. innovatives Unternehmen, etc.)
    Die Maschinen sind technisch ausgereift und haben eine sehr gute Arbeitsqualität. Sie haben eine einfache, praktische Handhabung und besitzen ein perfektes Leistungsgewicht. Neben all diesen guten Eigenschaften liefern die Maschinen ein sehr schönes Anschauungsbild (Farbe).

    Welche Pöttinger Maschinen besitzen Sie?
    Eurocat 316 F Cl, Eurohit 80 NZ, Eurotop 33, Eurotop 771, Faro 3500 L, Lion 301

    Welche technischen Details schätzen Sie besonders an Ihrem(n) Produkt(en)?
    Das Mähwerk ist praktisch wartungsfrei. Der Eurohit hat ebenfalls eine sehr geringe Wartung. Der Doppelschwader ist eine sehr wendige Maschine durch sein gelenktes Fahrwerk. Die Maschinen haben sehr viele technische Details zum Vorzug gegenüber dem Mitbewerber. Der Faro Rotorwagen liefert eine perfekte Arbeit bei geringem Kraftbedarf (75 PS) und sehr hoher Ladeleistung. Die Dürrfutterbergung verläuft problemlos.

    Die Serviceleistungen der Firma Pöttinger sind für Sie ...
    sehr gut. Die Firma ist immer erreichbar und wir bekommen durch den Pöttingerhändler Kuoni Landtechnik in Oberhof eine kompetente Beratung und eine sehr gute Betreuung.


    Lohnunternehmer Diego Campari, Cremona (Italien)

    „Mit fünf Angestellten und vier Fahrern biete ich die Dienstleistung für Ackerbau und Grünland an. Für unseren größten Kunden, den Trocknungsbetrieb des Consorzio Agrario Provinciale, wird eine Fläche von rund 1.200 ha Luzerne in sechs Schnitten pro Jahr gemäht, geschwadet, geladen und transportiert. Eine enorme Herausforderung, denn zwischen Anlage und Feldern liegen im Schnitt rund 60 km Entfernung. Dabei kommen meine sechs Giganten, vier JUMBO 7200 und zwei JUMBO 8000 L Silierwagen mit New-Holland Schleppern der Leistungsklasse 160 bis 260 PS zum Einsatz. Trotz der hohen Entfernung schaffen die Wagen in Summe 20 Fuhren pro Tag, das entspricht einer Menge von 220 Tonnen halbtrockenem Futter bzw. 50 ha Fläche. Die Anfragen steigen stark an. Alle sehen, dass wir eine perfekte, schlagkräftige Erntekette bieten.


    Die Campari Tridem Flotte

    Johann Ritzer (Hauzenberg, Deutschland)

    Der TORRO im Einsatz bei Ritzer

    Wir setzen in unserem Lohnunternehmen einen Pöttinger TORRO 5100 Silierwagen sowie einen Pöttinger EUROTOP 801 Schwadkreisel ein. Bei den Pöttinger Maschinen können wir folgende Vorteile feststellen:

  • sehr gute Verarbeitung und Lackierung,
  • hohe Stabilität - lange Lebensdauer
  • wartungsfreundlich
  • sehr gute Betreuung durch die Baywa
  • gute Maschinenverarbeitung
  • geringe Entfernung, dadurch schnelle Ersatzteilversorgung Pöttinger schätzen wir als unkompliziertes, zuverlässiges Unternehmen, das optimale Maschinen für unseren Lohnbetrieb bietet.

  • Lohnunternehmer Keck (Langenau, Deutschland)

    JUMBO 7200 L mit 8-Rad-Fahrwerk.
    "Auch unter schwierigsten Verhältnissen sind keine Fahrspuren sichtbar. Der hydraulische Pendelausgleich jedes Radpaares ermöglicht besonders bei Hangfahrten eine unglaubliche Stabilität. Von der Laufruhe gar nicht zu sprechen. Ich habe auch eine beinharte Kosten-Nutzen-Rechnung aufgestellt. Wenn man bedenkt, dass ich durch das bodenschonende System neue Kunden gewonnen habe, der Zugkraftbedarf am Feld geringer ist und die niedrigere Bauhöhe den Transportweg des Futters in den Laderaum verbessert, rechnet sich der höhere Preis.
    In Summe eine ganz andere Welt. Man muß das Fahrwerk selbst gefahren haben, um den Wert richtig einzuschätzen.


    Hr. Keck vor seinem JUMBO

    Toni Peterhans (Fislisbach, Schweiz)

    Toni Peterhans mit seinem JUMBO

    Maschinen:
    CAT 316 Plus Trommelmähwerk (2002), EUROHIT 91 NZ (2001), EUROTOP 801 (2000), JUMBO 6000 (2003), SERVO 35 (2004), LION 3000 (2004) 

    Betriebsschwerpunkte:

  • Milchviehhaltung 70 Stk. (18 ha)
  • Ackerbau 30 ha
  • Lohnarbeiten

    Warum Pöttinger: Seit dem Kauf eines Ernteprofis im Jahre 1984 habe ich das Vertrauen in die Firma Pöttinger gewonnen und wurde nie enttäuscht. Besonders die ausserordentliche Qualität der Maschinen und die sehr gute Zusammenarbeit mit den Verkaufsberatern Stöckli/Schibli sowie dem Händler Mäder, der sehr nahe ist, und der sehr gute Kontakt zu Pöttinger Österreich waren ausschlaggebend.

  • Eigenschaften: Innovativ und kommunikativ: Die Infos über Neuheiten werden jeweils frühzeitig bekanntgegeben, so dass ich die Anschaffungen für meinen Betrieb sehr früh planen kann.

    Technische Details: Beim Jumbo die 3. Dosierwalze sowie das Querförderband, die Ladeleistung, Komfortbedienung vorne und hinten und die 8-Rad-Kurmannachse; die zentrale Schnitthöhenverstellung beim CAT 316; beim Top 801 das pat. vorlaufende Tastrad; der Zinkenschnellwechsel bei der LION 3000 und beim Servo-Pflug die hydr. Stützradverstellung vom Schlepper aus (Tiefeneinstellung).

    SERVICE: Die Serviceleistungen der Firma Pöttinger sind für mich, dass es bei dieser Firma keine ungelösten Probleme gibt.


    Hans Lütschg-Kunz (Weesen, Schweiz)

    Maschinen: EUROPROFI 1D, EUROTOP 601 A, EUROHIT 69 N, NOVACAT 350 H

    Betriebsschwerpunkte:

  • Milchviehhaltung 48 Stk.
  • Betriebsgröße: 20 ha

    Warum Pöttinger: Die Servicestelle Gerster AG ist sehr kompetent. Die Stabilität und das entsprechende Eigengewicht der Maschinen ist sehr gut. Es sind qualitativ gute Geräte mit grosser Werterhaltung. Die Lackierung ist gut. Die ständige Produktepflege durch Pöttinger wird gerne gesehen.


  • Hans Lütschg-Kunz mit dem EUROPROFI

    Eigenschaften: Pöttinger ist ein Unternehmen, das seine Produkte ständig weiter entwickelt und bei Problemfällen zur Stelle ist, egal welches Alter die Maschine hat. Kulantes Verhalten wird honoriert.

    Technische Details: Zugänglichkeit der Servicestellen, einfache und logische Bedienung der Maschinen, seitliche Wartung des Europrofi-Schneidewerkes, beidseitige Schwenkung des Eurotop 601 A, Multitast System.

    Service: Die Serviceleistungen der Firma Pöttinger sind vorbildlich, da das Unternehmen nach Jahren zu seinen Produkten steht.


    Terryland Farm (Ontario, Kanada)

    Urs Höchli, Pöttinger Area sales Manager Alex Taubinger, George und Linda Heinzle

    Ich bin sehr beeindruckt von meinen Pöttinger Europrofi III-Ladewagen. Mit meinem 130 PS-Traktor dauert das Auf- und Abladen weniger als 5 Minuten, besonders weil das Futter im Ladewagen sehr dicht gepresst ist.
    Ich bringe ca. 20 ha Silage an einem Nachmittag in den Silo ohne Wägen an- und abzukoppeln und ohne den Traktor zu verlassen. Ich würde nie auf eine andere Art mein Futter nach Hause bringen. Wir bearbeiten 172ha und besitzen 125 Milchkühe. Und wenn wir unsere Farm ausbauen würden, wäre unser Europrofi III noch immer in der Lage mehr Futter zu bergen. Bei einem Tag der offenen Tür hatten wir beinahe 500 Leute und viele von ihnen waren vom EUROPROFI begeistert.


    Martin Jiřička (Lučany Tschechien)

    Er bewirtschaftet 150 ha landwirtschaftlichen Boden, die Ackerbodenfläche beträgt nur 2 ha. Ein Großteil des Bodens ist Dauergrünland, von dem 2/3 als Silage geerntet werden. Den restlichen Teil lässt er vom Rind abgrasen.

    Die erste Maschine, die er bei Pöttinger gekauft hat, war der Zettkreisel HIT 54 N im Jahre 1998. Dann folgten Schwadkreisel TOP 380 N, Scheibenmähwerk CAT DISC 21, Rollpresse ROLLPROFI 3120 und Wickelmaschine ROLLPROFI G 400 S. Mit diesen Maschinen arbeitet er auch für andere Landwirte in der Umgebung. Es lohnt sich: "Es geht um ein Einkommen, das immer sehr gelegen kommt.
    Im Jahre 2000 habe ich auch einen Stallmiststreuer gekauft, mit dem ich sehr zufrieden bin. Ein Frontmähwerk NOVACAT 266 FED habe ich im Jahre 2001 gekauft. Ich habe mich entschieden, noch einen EUROTOP 601 und in weiterer Zukunft ein weiteres Scheibenmähwerk NOVACAT 265 HED zu kaufen. "



    Ned Relihan (Irland)

    "Ein wichtiger Vorteil besteht darin, dass das Grass nicht zu kurz geschnitten wird. Eine durchschnittliche Länge von 45 – 50 mm fördert die Wiederkautätigkeit und hält den Pansen der Kühe gesund."


    Sam SHINE (Limerick, Irland)

    1620 ha Grassilage, 405 ha Mais
    "Sollen Lohnunternehmer in der Grasssilage wieder Geld verdienen, so müssen die Stundensätze für Selbstfahr-Häcksler in den nächsten 5 Jahren um ca. 25% steigen.
    Die heute verfügbaren Silierwagen sind in keiner Weise mit den Maschinen der 80-er Jahre vergleichbar. Silierwagen sind ein finanzieller Erfolg - sowohl für den Lohnunternehmer als auch für den Landwirt."


    Sam Harper (Irland)

    Sam HARPER mit dem EUROPROFI 3

    "Wir sind mit der Schnittlänge sehr zufrieden. Letztes Jahr lagen die Silageproben von Hillsborough bei 77 TM-Verdaulichkeit, NEL von 11,4 und wir hatten eine Futteraufnahme die 30% über dem Durchschnitt lag.
    Aber lassen wir diese Ergebnisse für einen Moment bei Seite, ich bemerkte, dass die Silage sehr gerne gefressen wurde - und das ist schließlich das Wichtigste."


    Donald Fitzpatrick (Irland)

    "Für unseren Betrieb ist der Silierwagen eindeutig die kostengünstigste Variante. Wir sparen eine Menge Diesel, wir brauchen nur wenig Arbeitskräfte und wir können jetzt 3 bis 4 Schnitte für den Preis von 2 Schnitten mit dem Häcksler machen.
    Seit wir den Silierwagen einsetzen schätzen wir die große Flexibilität. Wir können nicht nur entscheiden, wann wir mähen wollen, sondern mit nur 2 Arbeitskräften - mein Vater und ich - erledigen wir die gesamte Arbeit.
    Der Silierwagen wird sich innerhalb von 5 Jahren rechnen."


    Donald FITZPATRICK

    Hermann Fischer (Unterallgäu, Deutschland)

    Hermann Fischer mit dem JUMBO 6000

    "Ich setze auf den Ladewagen zur Silagegewinnung, weil ich durch die geringeren Verfahrenskosten den Kunden ein attraktives Angebot geben kann. Die Schnittlänge entspricht den Bedürfnissen der modernen Tierernährung.
    Sicherheit verleiht die Messersicherung, da lange Stillstandszeiten sehr teuer werden können. Sehr praktisch ist der ausschwenkbare Messerbalken.
    Ausgesprochen wichtig ist auch die rasche und verlässlich Ersatzteileversorgung. Das klappt bei Pöttinger wie am Schnürchen."


    Nico ROBILLARD (Frankreich)

    "Wir hatten in unserer ETA ein Problem zu lösen. Die Fläche der Grassilage nahm regelmäßig ab bis ungefähr 100 ha zugunsten Foliensilage während wir 1400 ha Maissillage machen. Die Hauptgründe waren die Schwere der Arbeitsorganisation und die Verfügbarkeit der Arbeitskraft. Wir haben die Grasernte mittels Häcksler aufgegeben.
    Seit dem ersten Jahr haben wir 170 ha Grassilage gemacht. Der Silierwagen JUMBO 7200 ist in unseren Augen die interessanteste Lösung: Wegen seiner Arbeitsproduktivität, seinen Kosten für das Unternehmen und den Kunden und wegen der Möglichkeit, dem Kunden ein komplettes System bis zur Lieferung der Silage zum Silo anzubieten."


    Nico ROBILLARD

    Philippe LAIR (Frankreich)

    Philippe Lair mit dem JUMBO 7200

    "Mit 1100 ha Grassilage wird die Verfügbarkeit der Arbeitskraft schon sehr eng. Zusätzlich gibt es eine immer grössere Anfrage nach Anlieferung der Silage bis zum Hof.
    Die einfache Arbeitsorganisation und die Arbeitsersparnis sind zwei Fakten, die meine Wahl zugunsten des Silierwagen JUMBO 7200 gelenkt haben, der durch sein großes Volumen eine gute Arbeitsproduktivität bietet."


    Didier PRAUD (Frankreich)

    "Mit 450 ha Grassilage war mein Häcksler überfordert. Der Silierwagen JUMBO 7200 erlaubt mir, bis 700 ha zu bearbeiten, und gewährleistet eine einfache Organisation meiner Arbeit. Heute mähen meine Kunden, wenn ihr Futter im optimalsten Zustand ist, Grundstück für Grundstück, und wir ernten also zu zweit ein hochqualitatives Futter. Das große Volumen von 72 m³ erlaubt mir problemlos 2,5 ha/h zu erreichen, wenn das Feld in der Nähe des Silos ist.


    Didier Praud mit dem JUMBO 7200

    2012 Alois Pöttinger Maschinenfabrik Ges.m.b.H - A-4710 Grieskirchen        Pöttinger on Facebook Pöttinger on Youtube Pöttinger RSS feed
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